Jour fixe im Juni

Der Jour fixe findet am Mittwoch, 11. Juni 2014, 19 Uhr statt.

Eröffnung der Sonderausstellung
Hiramatsu Reiji. Seerosenbilder – Hommage à Monet

Das Museum für Asiatische Kunst präsentiert aus Anlass des 20. Jubiläums der Städtepartnerschaft Tokyo – Berlin und auf Initiative des Botschafters von Japan, S. E. Nakane Takeshi eine Auswahl von Werken des 1941 in Tokyo geborenen Malers Hiramatsu Reiji aus dem Besitz des Musée des Impressionnismes, Giverny.

In einem zwischen 2010 und 2014 in den Materialien und aufwändigen Techniken der neo-traditionellen Malerei Japans (Nihonga  – wörtlich: Japan-Bilder oder Japan-Malerei) entstandenen Zyklus setzt sich Hiramatsu Reiji mit den Seerosenbildern des unter anderem von japanischen Farbholzschnitten angeregten, französischen Malers Claude Monet (1840-1926) auseinander.

Beiden Malern diente der von Monet angelegte Garten seines Anwesens in Giverny als Inspiration. Die in Materialität und Bildgestaltung, insbesondere durch den konzentrierten Ausdruck eines sensiblen Jahreszeitenempfindens, deutlich japanisierte Version Hiramatsus führt  den fruchtbaren künstlerischen Austausch zwischen Japan und Europa lebendig fort.

12.06.2014 bis 31.08.2014
Museum für Asiatische Kunst

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Teezeremonie – Vorführungen 2014

Öffentliche Teezeremonie-Vorführungen mit Verkostung von grünem Pulvertee (Matcha) für jeweils
20 Personen mit Mineko Sôhô Sasaki-Stange, Präsidentin der Urasenke-Schule Hamburg.

Samstag, 27. September 2014, 14 und 16 Uhr

Weiterer Termin:
Samstag, 22. November 2014, 14 und 16 Uhr

Reservierung unter service@smb.museum
oder Tel. 030-266 42 42 42 (Mo-Fr 9-16 Uhr) oder Fax 030-266 42 22 90.
Anmeldeschluss: 3 Tage vor der Veranstaltung!

Beitrag:
10 Euro, Kinder bis 14 Jahre 5 Euro

Teeraum Bôki

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Jour fixe im Mai

Donnerstag, 08. Mai 2014, 19 Uhr

Der Jour fixe findet im Archivraum der Ostasiatischen Kunstsammlung (Eingang Takustr. 40) statt.
Auf der Tagesordnung steht u. a. ein Rundgang durch die aktuellen Wechselausstellungen.

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Jour fixe im April

Donnerstag, 03. April 2014, 19 Uhr

Dr. Herbert Butz, Oberkustos und Leiter der Ostasiatischen Kunstsammlung,
beendet am 30. Mai 2014 seine berufliche Tätigkeit und tritt in den Ruhestand. Mit besonderem Engagement hat Herr Dr. Butz stets die Arbeit der Deutschen Gesellschaft für Ostasiatische Kunst unterstützt und diese mit vielfältigen Ideen und Aktivitäten bereichert. Es ist uns daher eine besondere Freude, ihm den kommenden Termin unseres monatlichen Jour fixe widmen zu dürfen. Wir laden alle Mitglieder herzlich zu dieser kleinen Feier ein. Frau Dr. Patrizia Jirka-Schmitz, langjährige Redakteurin der Ostasiatischen Zeitschrift, wird den Festvortrag halten. Er trägt Titel:

Berliner Ostasiatika-Händler 1933-1945″.

Ort: Kleiner Vortragsraum der Museen Dahlem, Eingang Takustr. 40

Für den Vorstand: Prof. Dr. Klaas Ruitenbeek, Museumsdirektor

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Jour fixe im März

Donnerstag, 06. März 2014, 19 Uhr

Seit zwanzig Jahren verbindet Berlin und Tokyo eine Städtepartnerschaft.
Wir nehmen dies zum Anlaß, den Spuren eines deutschen Architekten in Tokyo zu folgen:
Wilhelm Böckmann (1832-1902) – Ein deutscher Architekt im Japan der Meiji-Zeit.
Auf Initiative und unter reger Zusammenarbeit mit dem langjährigen Mitglied unserer Gesellschaft, Herrn Klaus Herzberg, kommt diese Veranstaltung zustande, bei der Alexander Hofmann und Antje Papist-Matsuo in Wort und Bild die Aktivitäten Böckmanns in Japan und hierzulande schildern.
Wilhelm Böckmann hatte seit 1854 an der Berliner Bauakademie studiert und später zusammen mit Hermann Ende das erste große Architekturbüro in Berlin gegründet. Böckmann reiste 1886 nach Japan und legte in Tokyo zahlreiche Pläne für architektonische Neugestaltungen in Neobarock und Neorenaissance vor. So existiert das 1895 erbaute Justizministerium noch heute. Böckmann schildert seine Japanreise in einer ausführlichen Reisebeschreibung, aus der Teile zu Gehör gebracht werden.

Treffpunkt: Kleiner Vortragssaal des Museums für Asiatische Kunst, Eingang Takustrasse 40

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Jour fixe im Februar

Donnerstag,  06. Februar 2014, 19 Uhr
Annegret Bergmann M.A., Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin, Abteilung Ostasien, und langjähriges Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Ostasiatische Kunst führt uns durch die von ihr (gemeinsam mit Studenten) kuratierte neue Wechselausstellung japanischer Graphik in der Ostasiatischen Kunstsammlung:
„Chûshingura – ein Drama um Verrat und Loyalität unter den Samurai Japans
im Spiegel des Holzschnitts und des Kabuki-Theaters.“
Ergänzend zeigt sie ein Video zum Thema.
Treffpunkt: Kleiner Vortragssaal des Museums für Asiatische Kunst, Eingang Takustrasse 40.

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Jour fixe im Januar

Der erste Jour fixe im neuen Jahr findet am Donnerstag, den 09. Januar 2014,  19 Uhr im Archivraum der Ostasiatischen Kunstsammlung (Eingang Takustraße 40) statt. Auf der Tagesordnung steht u.a. die Vorstellung von Neuerwerbungen und Schenkungen des Jahres 2013 sowie ein Ausblick auf das Programm des Jahres 2014.

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Mitgliederversammlung 2013

Liebe Mitglieder der Deutsche Gesellschaft für Ostasiatische Kunst e.V.,
hiermit lade ich Sie im Namen des Vorstandes zur Mitgliederversammlung 2013
am Donnerstag, 12. Dezember 2013,  19  Uhr ein.
Ort: Kleiner Vortragsraum der Museen Dahlem, Takustr. 40, 14195 Berlin

Im Anschluß an die Mitgliederversammlung hören wir einen Vortrag von
Herrn Dr. Herbert Butz zum Thema:
„Max Liebermann als Sammler japanischer und chinesischer Kunst“.

Mayen Beckmann
- Vorsitzende -

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Jour fixe im November

Der Jour fixe findet am 07. November 2013, 19 Uhr im Archivraum der Ostasiatischen Kunstsammlung (Eingang Takustraße 40) statt.

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Jour fixe im Oktober

VisitenkarteLiebe Mitglieder,
der Jour fixe findet am 10. Oktober 2013, 19 Uhr
im Medienraum (Eingang Lansstr. 8) statt.
Anlässlich des 150. Geburtstages von Professor Otto Franke
(27. September 1863 Gernrode – 5.August 1946 Berlin)  sprechen seine Enkelin, Dr. Renata Fu-Sheng Franke, Prof. Klaas Ruitenbeek und
Dr. Herbert Butz zu biographischen Facetten seines Lebens und zu ausgewählten Objekten, die über Otto Franke in die Sammlungen der Berliner Museen gelangten bzw. aus dem Nachlass als Schenkung die Sammlung unseres Museums bereicherten.
Otto Franke, Nestor der deutschen Sinologie, gehörte zur ersten Generation deutscher Chinawissenschaftler, die China aus eigener Anschauung kannten. Bevor er als Professor in Hamburg (1910-1923) und Berlin (1923-1931) wirkte, war er dreizehn Jahre im Dolmetscherdienst des Auswärtigen Amtes an der Deutschen Gesandtschaft in Peking sowie an den Konsulaten in Tianjin, Shanghai und Amoy tätig. Seine Interessen gingen bald über seine dienstlichen Pflichten hinaus und er entwickelte ein lebhaftes wissenschaftliches Interesse an China und seiner Kultur, das sich in Forschungsreisen, Erwerbungen und Veröffentlichungen niederschlug.

Abbildung:
Chinesische Visitenkarte von Otto Franke
(chin. Name: Fulange福蘭格)
Tusche auf rotem Papier
China, 3. Viertel 19. Jahrhundert

 

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