Die DGOK

Liebe Freunde der ostasiatischen Kunst!

Ihr Interesse für das Museum für Asiatische Kunst hat Sie auf unsere Homepage geführt.

Wir sind ein Verein, der über 100 Jahre alt wäre, wenn die Ära der Nationalsozialisten und die Folgen des Krieges nicht zu einer Zäsur geführt hätten. Der Verein wurde aufgelöst und erst 1990 nach der Wiedervereinigung Deutschlands neu gegründet und hat heute rund 400 Mitglieder.

Das Museum verlor 1945 aufgrund der Beschlagnahme durch die Rote Armee 95% seiner Sammlung und musste im Nachkrieg wieder neu erfunden werden. Unser Ziel ist, dem Museum zu helfen, die mittlerweile wieder beachtlichen Sammlungen, die sich in neuen Museumsräumen sehr schön präsentieren, durch Ankäufe, die Vermittlung von Kontakten und Stiftungen weiter auszubauen.

Weiter sind wir bemüht, die Erforschung und Dokumentation ostasiatischer Kunst durch die Herausgabe der „Ostasiatischen Zeitschrift“, in der wir Forschern und Lesern das einzige deutschsprachige Periodikum für ihre Publikationen bieten, zu unterstützen.

Zum Dritten fördern wir durch regelmässige Veranstaltungen die Kenntnis und das Verständnis ostasiatischer Kunst. So wichtig die asiatischen Staaten heute wirtschaftlich und politisch geworden sind, so bedeutend ist es, die Kultur Chinas, Japans und Koreas zu kennen und zu verstehen.

Mitgliedskarte der DGOK (2011)Mit großer Freude begrüßen wir jeden, der unsere Arbeit unterstützen will, sei es als normales Mitglied, als Ehepaar oder als Fördermitglied. Helfen auch Sie mit, die Arbeit des Museums immer spannender und reicher zu machen und freuen Sie sich zweimal im Jahr an der schönen und interessanten „Ostasiatischen Zeitschrift“. Natürlich ist der Eintritt ins Museum für Sie kostenfrei.

Wir freuen uns auf Sie!

Mayen Beckmann
(Vorsitzende)

 

Vorstand:
M. Beckmann (Vorsitzende) – Dr. Stephanie Tasch (Schriftführerin) –
Philipp Kanzler (Schatzmeister) – C. Eggers – Prof. Dr. K. Ruitenbeek – Dr. Herbert Butz

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.