Sekretariat wegen Krankheit nicht besetzt 28.1.-7.2.2020

Das Sekretariat bleibt vom 28. Januar bis zum 7. Februar wegen Krankheit geschlossen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihre telefonischen Anfragen in dieser Zeit nicht entgegennehmen können. Wir bemühen uns, Anfragen per Email zeitnah zu bearbeiten. Vielen Dank!

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Jour Fixe im Februar

Beim Jour Fixe am 6. Februar um 19 Uhr möchten wir mit Ihnen das Rattenjahr 2020 begrüßen!

Uta Rahman-Steinert und Alexander Hofmann stellen das Tier des Jahres mit einem Vortrag vor:

„Nager, Plagen und Wohlstand, Ratten-Mönch und Mäuse-Dieb – zur Darstellung von Ratten und Mäusen in der Kunst Ostasiens“

Oder: „ist die Katze aus dem Haus…“

Gerne können Sie auch wieder Ihre Lieblingswerke mit Ratten- oder Mäusemotiv mitbringen! Wir freuen uns auf Sie und einen geselligen Abend!

Takahashi Hiroaki (Shōtei): Ratten und Rettiche.
Farbholzschnitt, 26.2 x 38.6 cm.
Verleger: Watanabe (Shōsaburō).
15. Jahr der Ära Taishō (1926).
© Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Asiatische Kunst,
Foto: courtesy Art Research Center, Ritsumeikan University, Kyoto.

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Jour Fixe im Januar

Wir freuen uns, Sie im neuen Jahrzehnt bei unserem ersten

Jour fixe am 9. Januar 2020 wiederzusehen!

Um 19 Uhr begrüßen wir Sie wie im vergangenen Jahr als Auftakt mit Ihrem Lieblingsobjekt. Bitte lassen Sie die Kuratoren und uns vorab wissen, wenn Sie etwas mitbringen möchten, damit wir ein wenig vorausplanen können.

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Jour Fixe im Dezember

In Kooperation mit dem Forum Kunst und Markt der Technischen Universität Berlin laden wir Sie herzlich zu einem Vortrag in englischer Sprache ein:

Prof. em. Timothy Brook (University of British Columbia, Vancouver)

“Paintings and Prices – the Art Market in late Ming China”

9. Dezember 2019

18:15 Uhr, Takustr. 40

Prof. Brook ist Historiker und Sinologe mit Forschungsschwerpunkt auf der Sozial- und Kulturgeschichte der Ming Dynastie.

Zahlreiche Publikationen, u.a.:

  • Quelling the People – the Suppression of the Beijing democracy Movement. (1992)
  • Praying for Power – Buddhism and the Formation of Gentry-Society in Late Ming China (1993)
  • The Confusions of Pleasure – Commerce and Culture in Ming China (1998)
  • Vermeer’s Hat – the Seventeenth Century and the Dawn of the Global World (2008)
  • Mr. Selden’s Map of China – Decoding the Secrets of a Vanished Cartographer (2013)

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend!

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Jour Fixe im November

Am 7. November 2019 um 18 Uhr findet die 29. Mitgliederversammlung der DGOK im kleinen Vortragssaal der Museen Dahlem statt. Zu dieser Versammlung sind ausschließlich Mitglieder zugelassen.

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Jour Fixe im Oktober

Aufgrund des Feiertags am 3. Oktober verlegen wir unseren monatlichen Jour Fixe auf den 10. Oktober und freuen uns auf eine Kuratorenführung mit Anna-Catharina Gebbers in der Ausstellung

Micro Era – Medienkunst aus China

Da die Gruppengröße aus organisatorischen Gründen auf 20 Personen beschränkt ist, bitten wir um Ihre Anmeldung unter dgok@dgok.de. Bitte beachten Sie auch die Uhrzeit! Frau Rahman-Steinert wird vor Ort sein.

WANN: Donnerstag, 10. Oktober 2019, um 18 Uhr

WO: Nationalgalerie, Sonderausstellungshalle, Matthäikirchplatz, Kulturforum

TREFFPUNKT: Links von der zentralen Kasse/Information

WICHTIG: Anmeldung erforderlich!

Installationen und Videoarbeiten

Von Dokumentarfilmbildern über die Auseinandersetzung mit klassischer Filmsprache bis zur Ästhetik des japanischen Anime konzentriert sich die Ausstellung auf das Verhältnis zwischen Geist, Körper und Technologie in Installationen und Videoarbeiten, die von den 1980er-Jahren bis in die Gegenwart reichen. Im Euro-Amerikanischen Kontext wird Videokunst historisch oft als demokratisierende Kunstform betrachtet. Denn durch die schnell zugängliche Technik ermöglichen Videos eine rasante Verbreitung von Informationen sowie globalen Ereignissen. Cao Fei, Fang Di, Lu Yang und Zhang Peili hinterfragen die verführerische These von dieser Demokratisierung, indem sie in ihrer Bildsprache ebenso die Massenproduktion von Waren reflektieren, wie die Art und Weise wie Bilder produziert und konsumiert werden oder wie wir unsere Welt durch bildgebende Technologien verstehen. Zugleich bilden sich in der generationenübergreifenden Ausstellung mit dokumentarischen, narrativen wie installativen Bezügen und der Erweiterung in den virtuellen Raum die zentralen Richtungen in der Entwicklung der Medienkunst in China ab.

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Jour Fixe im September ENTFÄLLT!

Aufgrund der vielen Eröffnungen und Veranstaltungen im September mit ostasiatischem Bezug, entfällt unser monatlicher Jour Fixe am 5. September.

Unsere Mitglieder haben einen Überblick in unserem Newsletter zu externen Veranstaltungen erhalten. Sie haben auch Interesse an ostasiatischer Kunst in Berlin?

Dann werden Sie Mitglied – wir freuen uns auf Sie!

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Sommerpause 2019

Im Juli und August finden keine Veranstaltungen der DGOK statt.

Das Sekretariat bleibt vom 1. Juli bis zum 2. August geschlossen. Sie erreichen uns in dieser Zeit eingeschränkt per Email. Bitte haben Sie daher Verständnis für verlängerte Antwortzeiten. Neue Mitgliedsanträge können wir erst im August bearbeiten.

Wir wünschen Ihnen einen erholsamen Sommer und freuen uns auf neue, spannende Veranstaltungen im Herbst!

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Jour Fixe im Juni

Am kommenden Jour Fixe am 6. Juni werden wir von der Kuratorin Keumhwa Kim durch den Künstlergarten „Das Dritte Land“ am Kulturforum geführt. Da die Gruppengröße aus organisatorischen Gründen auf 25 Personen beschränkt ist, bitten wir um Ihre Anmeldung unter dgok@dgok.de. Bitte beachten Sie auch die Uhrzeit! Frau Rahman-Steinert wird vor Ort sein.

WANN: Donnerstag, 6. Juni 2019, um 18 Uhr

WO: Matthäikirchplatz 1, Kulturforum

WICHTIG: Anmeldung erforderlich!

Das dritte Land – Ein Künstlergarten

Han Seok Hyun und Kim Seung Hwoe

23. Mai – 9. November 2019

Kuratiert von Keumhwa Kim, Keum Art Projects

Auf dem Matthäikirchplatz am Kulturforum werden ab dem 23. Mai bis 9. November 2019 Pflanzen aus Süd- und Nordkorea zusammenwachsen. Der Termin von Mai bis November fällt nicht zufällig in das Jahr des Mauerfalls. Der Künstlergarten DAS DRITTE LAND spiegelt im Jubiläumsjahr zum 30-jährigen Mauerfall als Ort für politische Betrachtungen die Geschichte Deutschlands und die Gegenwart Koreas wider. Die koreanischen Künstler Han Seok Hyun und Kim Seung Hwoe möchten mit dem Projekt das Vorhandensein von Grenzen und die Hoffnung auf ihre Überwindung ins öffentliche Bewusstsein zurückholen.

Han Seok Hyun und Kim Seung Hwoe haben den Künstlergarten im einst geteilten Berlin als ihre Utopie eines „paradiesischen Koreas“ entworfen. Er steht als Symbol für das Zusammenwachsen eines getrennten Koreas. Mit DAS DRITTE LAND schaffen sie einen Raum, in dem der politische Konflikt zwischen Nord- und Südkorea angesprochen und reflektiert sowie auf eine sinnlich erfahrbare Ebene transportiert wird. Dort scheint er zumindest temporär mit den Mitteln der Kunst gelöst. DAS DRITTE LAND transformiert die Wirklichkeit damit in ein „utopisches Biotop“: Die Natur überwindet Grenzen.

Ein Künstlergarten am Kulturforum Berlin, von den Künstlern / by the artists Seok Hyan Han, Seung Hwoe Kim, Kurator/Curator Keumhwa Kim (Keum Art Projects), 24.05. – 9.11.19

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Jour Fixe im Mai

Der nächste Jour Fixe findet wegen des Feiertags am 1. Mai abweichend:

  • erst am Donnerstag den 9. Mai
  • schon um 17:30
  • im Martin Gropius Bau statt
  • Kosten: Eintritt (regulär 15, ermäßigt 10 Euro) zzgl. Führungsgebühr von 3 Euro pro Person

Wir werden durch die Ausstellung „And Berlin will always need you“ geführt. Diese zeigt mehrere künstlerische Positionen, die sich auf die Geschichte des zunächst als Kunstgewerbemuseum konzipierten Martin Gropius Baus beziehen. Zwei dieser Positionen nehmen explizit Bezug auf die Ostasiatische Kunstsammlung (Vorgängerinstitution des Museums für Ostasiatische / Asiatische Kunst ), die von 1924-1945 dort ihre erste dauerhafte Präsentation in eigenen Räumen hatte. Ferner ist im Lichthof eine Installation der in Berlin lebenden, japanischen Künstlerin Shiota Chiharu zu sehen, welche dessen Nutzung als Bibliothek thematisiert.

Aus organisatorischen Gründen erbitten wir eine verbindliche Anmeldung bis spätestens Freitag, den 3. Mai, unter dgok@dgok.de . Alexander Hofmann wird die Veranstaltung begleiten. 

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