Sommerpause 2019

Im Juli und August finden keine Veranstaltungen der DGOK statt.

Das Sekretariat bleibt vom 1. Juli bis zum 2. August geschlossen. Sie erreichen uns in dieser Zeit eingeschränkt per Email. Bitte haben Sie daher Verständnis für verlängerte Antwortzeiten. Neue Mitgliedsanträge können wir erst im August bearbeiten.

Wir wünschen Ihnen einen erholsamen Sommer und freuen uns auf neue, spannende Veranstaltungen im Herbst!

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Jour Fixe im Juni

Am kommenden Jour Fixe am 6. Juni werden wir von der Kuratorin Keumhwa Kim durch den Künstlergarten „Das Dritte Land“ am Kulturforum geführt. Da die Gruppengröße aus organisatorischen Gründen auf 25 Personen beschränkt ist, bitten wir um Ihre Anmeldung unter dgok@dgok.de. Bitte beachten Sie auch die Uhrzeit! Frau Rahman-Steinert wird vor Ort sein.

WANN: Donnerstag, 6. Juni 2019, um 18 Uhr

WO: Matthäikirchplatz 1, Kulturforum

WICHTIG: Anmeldung erforderlich!

Das dritte Land – Ein Künstlergarten

Han Seok Hyun und Kim Seung Hwoe

23. Mai – 9. November 2019

Kuratiert von Keumhwa Kim, Keum Art Projects

Auf dem Matthäikirchplatz am Kulturforum werden ab dem 23. Mai bis 9. November 2019 Pflanzen aus Süd- und Nordkorea zusammenwachsen. Der Termin von Mai bis November fällt nicht zufällig in das Jahr des Mauerfalls. Der Künstlergarten DAS DRITTE LAND spiegelt im Jubiläumsjahr zum 30-jährigen Mauerfall als Ort für politische Betrachtungen die Geschichte Deutschlands und die Gegenwart Koreas wider. Die koreanischen Künstler Han Seok Hyun und Kim Seung Hwoe möchten mit dem Projekt das Vorhandensein von Grenzen und die Hoffnung auf ihre Überwindung ins öffentliche Bewusstsein zurückholen.

Han Seok Hyun und Kim Seung Hwoe haben den Künstlergarten im einst geteilten Berlin als ihre Utopie eines „paradiesischen Koreas“ entworfen. Er steht als Symbol für das Zusammenwachsen eines getrennten Koreas. Mit DAS DRITTE LAND schaffen sie einen Raum, in dem der politische Konflikt zwischen Nord- und Südkorea angesprochen und reflektiert sowie auf eine sinnlich erfahrbare Ebene transportiert wird. Dort scheint er zumindest temporär mit den Mitteln der Kunst gelöst. DAS DRITTE LAND transformiert die Wirklichkeit damit in ein „utopisches Biotop“: Die Natur überwindet Grenzen.

Ein Künstlergarten am Kulturforum Berlin, von den Künstlern / by the artists Seok Hyan Han, Seung Hwoe Kim, Kurator/Curator Keumhwa Kim (Keum Art Projects), 24.05. – 9.11.19

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Jour Fixe im Mai

Der nächste Jour Fixe findet wegen des Feiertags am 1. Mai abweichend:

  • erst am Donnerstag den 9. Mai
  • schon um 17:30
  • im Martin Gropius Bau statt
  • Kosten: Eintritt (regulär 15, ermäßigt 10 Euro) zzgl. Führungsgebühr von 3 Euro pro Person

Wir werden durch die Ausstellung „And Berlin will always need you“ geführt. Diese zeigt mehrere künstlerische Positionen, die sich auf die Geschichte des zunächst als Kunstgewerbemuseum konzipierten Martin Gropius Baus beziehen. Zwei dieser Positionen nehmen explizit Bezug auf die Ostasiatische Kunstsammlung (Vorgängerinstitution des Museums für Ostasiatische / Asiatische Kunst ), die von 1924-1945 dort ihre erste dauerhafte Präsentation in eigenen Räumen hatte. Ferner ist im Lichthof eine Installation der in Berlin lebenden, japanischen Künstlerin Shiota Chiharu zu sehen, welche dessen Nutzung als Bibliothek thematisiert.

Aus organisatorischen Gründen erbitten wir eine verbindliche Anmeldung bis spätestens Freitag, den 3. Mai, unter dgok@dgok.de . Alexander Hofmann wird die Veranstaltung begleiten. 

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Jour Fixe im April

Donnerstag, 4. April 2019, 19 Uhr

Lesung Christoph Peters – Kulinarik in Japan

Ort: Vortragssaal des Museums (Eingang Takustr. 40) 

Wir haben die große Freude zum Jour Fixe den bekannten Schriftsteller Christoph Peters zur Lesung eines Textes zur Kulinarik in Japan begrüßen zu dürfen.

Der 1966 in Kalkar am Niederrhein geborene, in Berlin lebende Autor Christoph Peters beschäftigt sich in vielen seiner Texte mit Kulturbegegnungen, insbesondere mit dem islamisch geprägten und dem asiatischen Kulturkreis. Zu seinen Werken mit Japan-Bezug zählen u.a. „Mitsukos Restaurant“ (2011), „Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffeln“ (2016), „Der Arm des Kraken“ (2017) und „Das Jahr der Katze“ (2018).

Der passionierte Keramiksammler und Teepraktizierende publizierte u.a. zu den Keramiken des Jan Kollwitz „Japan beginnt an der Ostsee“ (2010) sowie „Diese wunderbare Bitterkeit – Leben mit Tee“ (2016).  

Für die DGOK schrieb er 2014 einen gleichermaßen prägnanten wie einfühlsamen Text zur Publikation „Matthias Beckmann: Von Tee zu Tee / Museum für Asiatische Kunst“.

Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen!

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Jour Fixe im März

Donnerstag, 7. März 2019, 18:30 Uhr

Porzellansammlung Schloß Charlottenburg

Treffpunkt: Reiterstandbild bzw. vor dem Haupttor Schloß Charlottenburg

Die Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten besitzt eine der größten Sammlungen chinesischen Export-Porzellans, deren Anfänge bis in das 17. Jahrhundert zurückreichen. Heute befinden sich in den verschiedenen Schlössern rund 3500 derartige Porzellane. 2010 wurde damit begonnen, die Sammlungen systematisch zu untersuchen und in einer Datenbank zu dokumentieren, die 2020 in einem öffentlich zugänglichen Online-Katalog münden soll. Die Sinologin, Ethnologin und Töpferin Anette Mertens ist federführend mit dem Projekt betraut. Sie hat sich freundlicherweise bereit erklärt, die Mitglieder der DGOK durch die Porzellansammlung des Schlosses Charlottenburg zu führen und vorab schon einmal einen Einblick in den geplanten Online-Katalog zu gewähren. In den Schlossräumen ist allerdings keine Powerpoint-Präsentation möglich, weshalb es zum Online-Katalog nur Erklärungen und einen Einblick im Laptop-Format geben kann.

Aufgrund der räumlichen Kapazitäten ist die Teilnahme auf 30 Personen beschränkt. Wir bitten Interessenten daher um umgehende Anmeldung und freundlichst um Ihr Verständnis, dass wir leider nur die ersten 30 Rückmeldungen berücksichtigen können.

DIE FÜHRUNG IST BEREITS VOLL!! Vielen Dank für Ihr reges Interesse!

Treffpunkt ist um 18:30 Uhr am Reiterstandbild bzw. vor dem Haupttor, wenn dieses geschlossen sein sollte. In letzterem Fall wird uns Anette Mertens dort abholen. Da das Museum am Abend nicht mehr geöffnet ist und wir eine exklusive Führung erhalten, ist es leider nicht möglich, Nachzüglern nachträglich aufzuschließen. Zuspätkommende können nicht mehr hereingeholt werden, bitte berücksichtigen Sie das bei der Planung Ihrer Anreise.

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Jour Fixe im Februar

Donnerstag, 7. Februar 2019, 19 Uhr

Torii Kiyonaga (1752-1815): Minamoto Yoritomo jagt am Fuße des Berges Fuji. Polychromer Holzschnitt. Japan, Edo: Verlag Nishimura 1783. © Museum für Asiatische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin

Feier des Erd-Schweine-Jahres 2019

Ort: Vortragssaal des Museums (Eingang Takustr. 40) 

Wir laden Sie herzlich zum nächsten Jour fixe am Donnerstag, den 7. Februar, um 19 Uhr zur Feier des Erd-Schweine-Jahres 2019 ein.

Uta Rahman-Steinert und Alexander Hofmann werden sich unter dem Motto „Von Borstentieren und Menschen, Jadeschweinen, Schweinekoben und anderen Ferkeleien“ auf die Suche nach den Spuren des Schweins in der ostasiatischen Kunst begeben, bevor wir auf das chinesische Neujahr anstoßen.

Im Sinne der Mitgliederbeteiligung sind Sie herzlich aufgerufen, sich mit Ihrem Lieblings-Schwein einzubringen.

Hierzu senden Sie bitte vorab ein Bild des chinesischen oder koreanischen Objekts an Uta Rahman-Steinert und von japanischen Objekten an Alexander Hofmann und stellen das Objekt dann am 7. Februar kurz vor. Wenn Sie mögen, können Sie zum Jour fixe selbstverständlich auch das Original mitbringen.

Bei der fulminanten Auftaktsitzung am 10. Januar, bei der einige Mitglieder ihre Lieblingsobjekte vorstellten, hat das bereits hervorragend funktioniert und wir wollen es an dieser Stelle nicht versäumen, den Mitgliedern, die sich mit ihren Sammlungsobjekten engagiert haben, noch einmal unseren herzlichsten Dank auszusprechen.

Um die Vernetzung unter den Mitgliedern zu befördern, ist das Sekretariat gerne bereit, Kontakte zwischen am Austausch interessierten Mitgliedern zu vermitteln.

Wir konnten bereits eine Sammlerin chinesischer Kunst, ein Sammlerehepaar chinesischer Teekeramik, ein Sammlerehepaar koreanischer Kunst, eine Sammlerin von Netsuke und japanischer Malerei und einen Sammler japanischer Malerei identifizieren.

Wir freuen uns, Sie am 7. Februar im Museum begrüßen zu dürfen!

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Jour Fixe im Januar

Donnerstag, 10. Januar 2019, 19 Uhr

Sammlerkreise in der DGOK

Ort: Vortragssaal des Museums (Eingang Takustr. 40) 

Beginnend mit dem neuen Jahr, möchten wir die Interessen und Aktivitäten unserer Mitglieder zukünftig noch stärker in den Mittelpunkt stellen und die Vernetzung unter den Mitgliedern befördern.

Gerne greifen wir hierzu den Vorschlag einer Sammlerin von japanischer Malerei sowie inro und netsuke/sagemono auf, dass Mitglieder mit identischen inhaltlichen und/oder Sammlungsinteressen voneinander wissen und sich in kleinerem Kreis austauschen sollten.

Den ersten Jour fixe im neuen Jahr möchten wir nutzen, um hierzu einen Auftakt zu machen. Sie sind aufgerufen, zu dieser Zusammenkunft ein Lieblingsobjekt mitzubringen, das Sie dem Kreis der Anwesenden vorstellen können. Im Idealfall können sich bereits bei dieser Gelegenheit kleinere Gruppen von Liebhaber*innen einzelner Gattungen finden, wie Malerei Chinas, Kunstgewerbe oder Möbel Koreas, Grafik Japans usw., die sich dann intern organisieren, zu aktuellen Informationen austauschen und gegebenenfalls gegenseitig ihre Sammlungen zeigen könnten.

Um uns die Organisation des Treffens zu erleichtern, wären wir dankbar, wenn Sie vorab eine kurze Mitteilung per Email an dgok@dgok.de senden könnten, dass Sie sich mit Ihrem Lieblingsobjekt an der Veranstaltung beteiligen. Das gilt ebenfalls, sollten Sie allen den Jour fixe mit einem kulinarischen Beitrag bereichern wollen.

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Jour Fixe im Dezember

Aus der Serie: Restaurants in Tokyo mit besonderen Spezialitäten. Farbholzschnitt, 1871. Verleger: Maruya Shinpachi, Shiba. Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Asiatische Kunst, Schenkung Dr. Marianne Rumpf, ehemals Sammlung Fritz Rumpf, Inv. Nr. 1999-82, Foto: Art Research Center, Ritsumeikan University, Kyoto.

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 19 Uhr

Nathalie Neumann:

„Fritz Rumpf als Kunstschutzoffizier in Paris“

Polyglott und weitgereist hat der Japanologe Fritz Rumpf (1888-1949) den deutsch-japanischen Kulturaustausch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts unter anderem als Holzschnitt- und Theaterforscher maßgeblich geprägt und gefördert, auch in Zeiten politischer Instabilität. Allerdings ist nur sehr wenig bekannt über seine Rolle als Luftwaffenoffizier und Vermittler auf dem französischen Kunstmarkt unter deutscher Besatzung (1940 bis 1944). Dieser Vortrag soll diese Lücke verkleinern.

Die französisch-deutsche Kunsthistorikerin Nathalie Neumann ist als Provenienzforscherin für die Kunstsammlung des Bundes tätig und hat zuvor u.a. die Provenienzen der Ostasiatika aus der Sammlung Gurlitt untersucht.

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Jour Fixe im November

Donnerstag, 8. November 2018

Jahreshauptversammlung /
Nachfeier des 70. Geburtstags der Vorsitzenden Mayen Beckmann /
Vorstellung Prof. Dr. Lars-Christian Koch

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Jour fixe im Oktober

Donnerstag, 4. Oktober 2018

ENTFÄLLT im Hinblick auf den Feiertag am 3.10. und die  Abschiedsfeier am 28.9.2018

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