Jour Fixe im Januar

Donnerstag, 10. Januar 2019, 19 Uhr

Sammlerkreise in der DGOK

Ort: Vortragssaal des Museums (Eingang Takustr. 40) 

Beginnend mit dem neuen Jahr, möchten wir die Interessen und Aktivitäten unserer Mitglieder zukünftig noch stärker in den Mittelpunkt stellen und die Vernetzung unter den Mitgliedern befördern.

Gerne greifen wir hierzu den Vorschlag einer Sammlerin von japanischer Malerei sowie inro und netsuke/sagemono auf, dass Mitglieder mit identischen inhaltlichen und/oder Sammlungsinteressen voneinander wissen und sich in kleinerem Kreis austauschen sollten.

Den ersten Jour fixe im neuen Jahr möchten wir nutzen, um hierzu einen Auftakt zu machen. Sie sind aufgerufen, zu dieser Zusammenkunft ein Lieblingsobjekt mitzubringen, das Sie dem Kreis der Anwesenden vorstellen können. Im Idealfall können sich bereits bei dieser Gelegenheit kleinere Gruppen von Liebhaber*innen einzelner Gattungen finden, wie Malerei Chinas, Kunstgewerbe oder Möbel Koreas, Grafik Japans usw., die sich dann intern organisieren, zu aktuellen Informationen austauschen und gegebenenfalls gegenseitig ihre Sammlungen zeigen könnten.

Um uns die Organisation des Treffens zu erleichtern, wären wir dankbar, wenn Sie vorab eine kurze Mitteilung per Email an dgok@dgok.de senden könnten, dass Sie sich mit Ihrem Lieblingsobjekt an der Veranstaltung beteiligen. Das gilt ebenfalls, sollten Sie allen den Jour fixe mit einem kulinarischen Beitrag bereichern wollen.

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Jour Fixe im Dezember

Aus der Serie: Restaurants in Tokyo mit besonderen Spezialitäten. Farbholzschnitt, 1871. Verleger: Maruya Shinpachi, Shiba. Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Asiatische Kunst, Schenkung Dr. Marianne Rumpf, ehemals Sammlung Fritz Rumpf, Inv. Nr. 1999-82, Foto: Art Research Center, Ritsumeikan University, Kyoto.

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 19 Uhr

Nathalie Neumann:

„Fritz Rumpf als Kunstschutzoffizier in Paris“

Polyglott und weitgereist hat der Japanologe Fritz Rumpf (1888-1949) den deutsch-japanischen Kulturaustausch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts unter anderem als Holzschnitt- und Theaterforscher maßgeblich geprägt und gefördert, auch in Zeiten politischer Instabilität. Allerdings ist nur sehr wenig bekannt über seine Rolle als Luftwaffenoffizier und Vermittler auf dem französischen Kunstmarkt unter deutscher Besatzung (1940 bis 1944). Dieser Vortrag soll diese Lücke verkleinern.

Die französisch-deutsche Kunsthistorikerin Nathalie Neumann ist als Provenienzforscherin für die Kunstsammlung des Bundes tätig und hat zuvor u.a. die Provenienzen der Ostasiatika aus der Sammlung Gurlitt untersucht.

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Jour Fixe im November

Donnerstag, 8. November 2018

Jahreshauptversammlung /
Nachfeier des 70. Geburtstags der Vorsitzenden Mayen Beckmann /
Vorstellung Prof. Dr. Lars-Christian Koch

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Jour fixe im Oktober

Donnerstag, 4. Oktober 2018

ENTFÄLLT im Hinblick auf den Feiertag am 3.10. und die  Abschiedsfeier am 28.9.2018

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Podiumsdiskussion

Mittwoch, 5. September 2018, 18 Uhr

im Foyer der KUNSTBIBLIOTHEK am KULTURFORUM

Podiumsdiskussion zum Kunstmarkt in Asien (s. Anhang).

Der reguläre Jour fixe am Donnerstag, 6. September, ENTFÄLLT, da schon am Freitag, den 28. September, mit der Verabschiedung von Museumsdirektor Prof. Dr. Klaas Ruitenbeek das nächste Großereignis ins Haus steht. 

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Jour fixe im Juni

Donnerstag, 7. Juni 2018, 19 Uhr

Heinz Kuckei (1918-2010): Einem Freund der Kunst zum Gedenken

Am 26. Juni 2018 jährt sich der Geburtstag unseres Ehrenmitglieds Heinz Kuckei zum 100. Male. Aus diesem Anlass gedenken wir seiner bei unserem nächsten Jour fixe am 7. Juni.

Ein Vortrag von Dr. Herbert Butz wirft Schlaglichter auf sein Leben und seine Liebe zur Kunst. Seine bedeutende Sammlung frühchinesischer Keramik (Sammlung Yuegutang) hat als Dauerleihgabe seit dem Jahre 2000 ihren festen Platz in der Ostasiatischen Kunstsammlung gefunden. Das Berliner Kunstgewerbemuseum hütet zudem seine umfangreiche hervorragende Majolika-Sammlung. Frau Dr. Claudia Kanowski, die Kuratorin der Keramik- und Porzellansammlung im Kunstgewerbemuseum, wird an diesem Abend anwesend sein und Grußworte sprechen. Im Anschluss sind alle zu einem Umtrunk eingeladen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kanne mit Deckel. Grün glasiertes Steinzeug. H. 18,7 cm. China, Provinz Zhejiang, Fünf Dynastien oder Nördliche Song, 10. Jahrhundert. Dauerleihgabe Heinz Kuckei Collections © Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Asiatische Kunst

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100 Jahre Asian Art Society in the Netherlands – Symposium

Vor 100 Jahren wurde die Asian Art Society in the Netherlands (Vereniging van Vrienden der Aziatische Kunst) gegründet und veranstaltet aus diesem Anlaß ein Symposium am 23. Juni 2018 in Amsterdam. Zu den Rednern zählt  auch unser Vorstandsmitglied Dr. Herbert Butz, der über die Geschichte unserer 1926 gegründeten Gesellschaft sprechen wird („Sparking interest for the arts of East Asia. On the history of the East Asian Art Society in Berlin (1926-1955, re-established in 1990).

Das Programm als PDF-Datei zum Download finden Sie hier. Bitte beachten Sie, dass für die Teilnahme eine Anmeldung notwendig ist.

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Jour fixe im Mai

Donnerstag, 3. Mai 2018, 19 Uhr

Gespräch über die Zukunft der Deutschen Gesellschaft für Ostasiatische Kunst

Ort: Vortragssaal des Museums (Eingang Takustr. 40) 

Vorab wird Prof. Dr. Klaas Ruitenbeek die jüngsten personellen und strukturellen Entwicklungen erläutern.

Im Anschluss werden drei Neuerwerbungen koreanischer Malerei vorgestellt.

Nähere Informationen:
Der Musikethnologe Prof. Dr. Lars Christian Koch wurde kürzlich zum Direktor des Ethnologischen Museums und des Museums für Asiatische Kunst berufen. Koch, der sich wissenschaftlich insbesondere mit Musik in Indien (Lieder Rabindranath Tagores) aber auch mit der Rezitation buddhistischer Texte in Korea auseinandergesetzt hat, ist bereits Direktor des Ethnologischen Museums und wird zum 1. Oktober auch die Amtsgeschäfte im Museum für Asiatische Kunst von Prof. Dr. Klaas Ruitenbeek übernehmen. Diese Neustrukturierung erscheint uns ein guter Anlass, um alle Mitglieder der DGOK, einer Initiative unserer Mitglieder Dr. Claudia Delank und Dr. Herbert Butz folgend, zu einer offenen Aussprache zu diesen Entwicklungen und insbesondere zur zukünftigen Rolle der Deutschen Gesellschaft für Ostasiatische Kunst einzuladen.


Unbekannter Künstler, Achtteiliger Chaekgeori Stellschirm, Korea, Joseon-Dynastie, 19. Jh., Tusche und Farben auf Papier, 149,9 x 393,7 cm, Inv. Nr. 2017-2
© Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Asiatische Kunst, Foto Jin Kyoung Choi
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Jour fixe im April

Donnerstag, 5. April 2018, 19 Uhr

Vortrag in englischer Sprache von Prof. Dr. Hsueh-man Shen,
Institute of Fine Arts, New York University:

„Mechanical Reproduction and Transmission of Buddhist Iconography: A Case Study of Terracotta Votive Tablets“

Ort: Vortragssaal des Museums (Eingang Takustr. 40) 

Nähere Informationen:
This lecture examines the relationship between the mechanical reproduction and transmission of specific iconic images from India to China and Japan during the seventh and eighth centuries. It investigates votive tablets made of plastic materials such as clay and soft metal through the use of molds. It will show that these tablets and plaques were considered reliable representations of Buddhist images and hence facilitated the expeditious dissemination of designs across Asia.

Relief mit der Darstellung einer buddhistischen Trias
China, Tang-Dynastie (618–907), 7. Jh., Ton mit Spuren von Farbpigmenten und Vergoldung, 13.3 cm x 9.8 cm.
Metropolitan Museum of Art, Rogers Fund, 1930, 30.137
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Jour fixe im Januar

Donnerstag, 4. Januar 2018, 18 Uhr

Vortrag von Prof. Dr. Klaas Ruitenbeek

„Das chinesische Literatenporträt:
Kunsthistorische Entwicklung und Wandel in sozialer Bedeutung vom 15. bis 19. Jh.“

im Rahmen der Vortragsreihe
Kunst zwischen China und Europa
und anlässlich der Sonderausstellung
„Gesichter Chinas. Porträtmalerei der Ming- und Qing-Dynastie (1368-1912)“

Die Ausstellung ist nur noch bis zum 7.1.2018 geöffnet!


Ort:
Kulturforum

Treffpunkt: Kulturforum, Vortragssaal im Kunstgewerbemuseum

Porträts von Vertretern der gebildeten Oberschicht in China, der so genannten Literaten, gab es schon früh.Die Literaten waren immer schon interessiert an Selbstdarstellung und -inszenierung. Der Vortrag nimmt Sie mit auf eine Reise durch die chinesische Kunstgeschichte und Gesellschaft.

Ding Yicheng (1743-nach 1823): Porträt der Dichterin und Malerin Luo Qilan, Querrolle © Palastmuseum Peking

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