SAVE THE DATE
Festlicher Akt
100 Jahre Förderverein für die Ostasiatische Kunst
Am 1. Oktober 2026, 18:00 Uhr
Im Auditorium und im Löwenfoyer der James-Simon-Galerie
Auf der Museumsinsel, Berlin
SAVE THE DATE
Festlicher Akt
100 Jahre Förderverein für die Ostasiatische Kunst
Am 1. Oktober 2026, 18:00 Uhr
Im Auditorium und im Löwenfoyer der James-Simon-Galerie
Auf der Museumsinsel, Berlin
der japanische Künstler Hashiguchi Goyō 橋口五葉 (1881–1921) wird oft als bedeutender Vertreter der shin-hanga-Bewegung, die traditionelle Holzschnitttechniken mit modernen, auch westlichen Einflüssen verband, gesehen. Im Rahmen unseres Jour fixe im Juni laden wir Sie herzlich zum Vortrag von Herrn Dr. Kevin Schumacher-Shoji zum Thema „Hashiguchi Goyō und die Suche nach künstlerischem Ausdruck“ ein. Der Vortrag findet am Donnerstag, den 4. Juni 2026, um 18:30 Uhr in der Klangwerkstatt des Humboldt Forums (Schloßplatz 1, 10178 Berlin) statt.
Kevin Schumacher-Shoji widmet sich der Frage, wie Goyō aus unterschiedlichen künstlerischen Ausbildungsstationen und Tätigkeitsfeldern heraus eigenständige Bildsprachen entwickelte. Im Fokus stehen sein Studium der westlichen Malerei, das sein Verständnis von Licht, Raum und Körper prägte, sowie seine Tätigkeit als Buchgestalter, in der er ein ausgeprägtes Gespür für Komposition und Gestaltung ausbildete.
Der Vortrag zeigt, wie diese Stationen in seinen Holzschnitten zu frischen Ausdrucksformen zusammenflossen und dort zu einer sensiblen Verbindung von Tradition und Innovation führten. Goyōs Arbeiten zeichnen sich durch eine besondere Feinheit in Farbgebung und Materialwirkung aus und verdeutlichen seine konsequente Suche nach eigenen künstlerischen Ausdrucksformen im Spannungsfeld zwischen westlichen und japanischen Bildtraditionen.
Anmeldung: Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort: Klangwerkstatt im Humboldt Forum, Schloßplatz 1, 10178 Berlin
Der Einlass zur Klangwerkstatt ist nur zwischen 18:15 und 18:30 Uhr möglich. Wir bitten Sie daher um pünktliches Erscheinen.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Ihr DGOK-Team
4. Juni 2026 – 18:30 Uhr –Klangwerkstatt des Berliner Humboldt Forums

Hashiguchi Goyō (1881–1921). Natsugoromo no onna („Frau im Sommerkimono“). Signatur: Goyō ga mit Hashiguchi Goyō-Siegel [Eigenverlag]; Schneider: [Koike Seizō]; Drucker: [Akimoto Shōzaburō]. Farbholzschnitt (nishiki-e), 29,7 x 45,4 cm (daiōban), 1920, Japan. Bayerische Staatsbibliothek, München. Inv.-Nr.: 2 L.jap. K 378.
Wie wurde Familie im Buddhismus verstanden? Welche Gottheiten und Legenden stehen im Zusammenhang mit familiären Beziehungen? Am Donnerstag, den 7. Mai 2026, um 17 Uhr laden wir Sie herzlich zum Jour fixe Mai mit Frau Lu Tian (Wissenschaftliche Museumsassistentin) zum Thema „Auf dem Weg des Dharma – Familie und Religion im Buddhismus“ ein.
In dieser Führung durch die indischen und zentralasiatischen Sammlungen des Museums für Asiatische Kunst werden wir diesen Fragen anhand ausgewählter Kunstwerke nachgehen: Von Reliefs aus Gandhara über Rollmalerei aus Nepal bis hin zu Handschriften und Textilien aus Turfan. Mehrere Interventionen, die im Rahmen des Themenclusters „Familie“ des Humboldt Forums kuratiert wurden, eröffnen vielseitige Perspektiven auf Familie und Religion. Der Fokus liegt dabei auf der Darstellung familiärer Bindungen, Fürsorge und spiritueller Gemeinschaft im Licht des Glaubens und deren Unterschieden zur Kunst Ostasiens.
Anmeldung: Für die Teilnahme an dieser Führung ist eine verbindliche Anmeldung bis zum 4. Mai 2026 erforderlich. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
Treffpunkt: Pünktlich um 17 Uhr im Treppenhaus auf der 3. Etage des Humboldt Forums (Schloßplatz 1, 10178 Berlin), direkt vor dem Eingang Süd (am Aufgang mit der Rolltreppe). Ihre Tickets werden dort für Sie bereitliegen.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Ihr DGOK-Team
7. Mai 2026 – 17:00 Uhr – Treppenhaus auf der 3. Etage des Humboldt Forums (Eingang Süd)
wie weit reicht staatlicher Einfluss in das intimste Gefüge des menschlichen Zusammenlebens? Dieser Frage widmet sich eine besondere Führung durch die aktuelle Ausstellung im Museum für Asiatische Kunst im Humboldt Forum, zu der wir Sie herzlich einladen. Die Kuratorin Maria Sobotka und die Co-Kuratorin Lu Tian begleiten Sie persönlich durch die Präsentation und eröffnen Einblicke in Forschung, Auswahlprozesse und kuratorische Entscheidungswege, die sonst hinter den Kulissen bleiben.
Im Fokus steht das Spannungsverhältnis von Familie und Staat im 20. Jahrhundert in China sowie in Süd- und Nordkorea – zwischen Ideologie, Fürsorge und Kontrolle. Zu den zentralen Arbeiten zählen Fotografien von He Chongyue zu Propagandaparolen der Ein-Kind-Politik, Mao Tongqiangs Serie „Family Tree“ über den Wandel chinesischer Familienstrukturen sowie Jane Jin Kaisens Videoarbeit „The Woman, The Orphan, and The Tiger“, die transgenerationale Traumata koreanischer Frauen reflektiert. Ergänzt wird die Ausstellung durch Mirae kate-hers Rhees eigens entwickelte Arbeit „K-Orphan Style“ und Drucke von Siren Eun Young Jung, die tradierte Geschlechterrollen und Identitätskonzepte hinterfragen.
Wir würden uns freuen, Sie zu dieser besonderen Führung begrüßen und den Abend anschließend im Gespräch gemeinsam vertiefen zu dürfen.
Anmeldung: Für die Teilnahme an dieser Führung ist eine verbindliche Anmeldung bis zum 2. März 2026 erforderlich. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
Treffpunkt: Pünktlich um 17:00 Uhr an der Infosäule im Erdgeschoss-Foyer des Humboldt Forums. Ihre Tickets werden dort für Sie bereitliegen. Wir bitten um pünktliches Erscheinen.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr DGOK-Team
5. März 2026 – 17:00 Uhr – Infosäule im Erdgeschoss-Foyer des Humboldt Forums

Plakat aus Nordkorea „Mit unserem Gruß von Kindheit an!“ in der Ausstellung „Alles unter dem Himmel“
© Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Asiatische Kunst / Dauerleihgabe Ehepaar Schäfers, Foto: Maria Sobotka
Liebe Mitglieder,
im Namen des Vorstandes laden wir Sie herzlich zur 35. Mitgliederversammlung ein, die am Donnerstag, den 4. Dezember 2025, um 18:00 Uhr in der Klangwerkstatt des Humboldt Forums (Schloßplatz 1, 10178 Berlin; Querriegel / Etage 1,5) stattfinden wird.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, sich bis zum 27. November 2025 unter dgok@dgok.de anzumelden. Sollten verhindert sein, bitten wir Sie, ein anderes Mitglied zu bevollmächtigen.
Der Einlass zur Klangwerkstatt ist nur zwischen 17:40 und 18:00 Uhr möglich. Wir bitten Sie daher um pünktliches Erscheinen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr DGOK-Team
Wir wurden immer wieder gefragt, was im Forschungscampus Dahlem passiert. Unser Jour fixe im November bietet Ihnen die Gelegenheit, gemeinsam zwei temporäre Ausstellungen des Forschungscampus zu erkunden.
Am Donnerstag, den 13. November 2025, um 18:00 Uhr beginnen wir zunächst im kleinen Vortragssaal (Takustraße 40, 14195 Berlin) mit einem einführenden Vortrag von Frau Dr. Shunhua Jin (Alexander von Humboldt Postdoctoral Fellow, Museum für Islamische Kunst, SMB-SPK) über die Kalligrafien von Haji Noor Deen Mi Guangjiang.
Anschließend besuchen wir gemeinsam vor Ort die beiden Ausstellungen: „Dialog der Linien – Frieden durch Schrift. Kalligrafien von Haji Noor Deen Mi Guangjiang“ unter der exklusiven Führung von Frau Dr. Jin, und „Currents – Charlotte Ming & Yangkun Shi. Spuren kolonialer Vergangenheit im Forschungscampus Dahlem“ unter der exklusiven Führung von Frau Charlotte Ming (Künstlerin und Journalistin).
Sprache: Englisch
Wir bitten Sie, Ihre Teilnahme bis zum 10. November 2025 unter dgok@dgok.de anzumelden. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Ihr DGOK-Team
13. November 2025 – 18:00 Uhr – Im kleinen Vortragssaal, Museen Dahlem, Takustraße 40, 14195 Berlin
Am Donnerstag, den 16. Oktober, um 16:30 Uhr laden wir Sie herzlich zum Jour fixe Oktober mit Herrn Dr. Alexander Hofmann (Kurator für Kunst aus Japan) und Frau Uta Rahman-Steinert (Kustodin für moderne und zeitgenössische Kunst aus China) ein. Gemeinsam besuchen wir die temporären Präsentationen „Gemeinsam gemacht – Netzwerke der Kreativität in Kunst aus Japan“ (10.09.2025 bis 1.12.2025) und „Beziehungskisten – Kollaborationen, Netzwerke und andere Wahlverwandtschaften in moderner Malerei aus China“ (8.10.2025 bis 16.03.2026). Beide Ausstellungen stehen im Kontext des Jahresthemas des Humboldt Forums „Beziehungsweise Familie“, dessen Auftaktausstellung am 2. Oktober eröffnet wird.
Anmeldung: Für die Teilnahme an dieser Führung mit Kuratoren ist eine verbindliche Anmeldung bis zum 13. Oktober 2025 erforderlich. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
Treffpunkt: Pünktlich um 16:30 Uhr im Treppenhaus auf der 3. Etage des Humboldt Forums, direkt vor dem Eingang Süd (am Aufgang mit der Rolltreppe).
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Ihr DGOK-Team
16. Oktober 2025 – 16:30 Uhr – Treppenhaus auf der 3. Etage des Humboldt Forums (Eingang Süd)
Als einer der ältesten Museumsvereine Berlins möchten wir „2026 – 100 Jahre Deutsche Gesellschaft für Ostasiatische Kunst (DGOK)“ voraussichtlich am 1. Oktober 2026 gemeinsam feiern. Um dieses Jubiläum gebührend zu zelebrieren, möchten wir die Vorbereitungen gemeinsam angehen. Zu diesem Zweck laden wir Sie zu einem instruktiven Treffen im Vortragssaal der Museen Dahlem, Takustraße 40 (Büroeingang), ein. Mit Ihren wertvollen Ideen können Sie diese Jubiläumsfeier mitgestalten! Unser Vorstand, Herr Dr. Herbert Butz, wird in einem Vortrag einen Überblick über die Geschichte der DGOK geben. Danach informieren wir Sie über unsere bisherigen Pläne. Anschließend möchten wir mit Ihnen gemeinsam bei Getränken und Snacks Ideen sammeln und besprechen, wie wir unser Jubiläum gestalten können und wollen. Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme und Mitgestaltung der Feier unserer Gesellschaft. Zur besseren Organisation bitten wir Sie, Ihre Teilnahme bis zum 11. September unter dgok@dgok.de anzumelden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr DGOK-Team
15. September 2025 – 18:00 Uhr – Im kleinen Vortragssaal, Museen Dahlem, Takustraße 40, 14195 Berlin
Kraniche symbolisieren ein langes und glückliches Leben. Sie stehen hier als Sinnbild für: „2026 – 100 Jahre Deutsche Gesellschaft für Ostasiatische Kunst“