Jour Fixe im Dezember

In Kooperation mit dem Forum Kunst und Markt der Technischen Universität Berlin laden wir Sie herzlich zu einem Vortrag in englischer Sprache ein:

Prof. em. Timothy Brook (University of British Columbia, Vancouver)

“Paintings and Prices – the Art Market in late Ming China”

9. Dezember 2019

18:15 Uhr, Takustr. 40

Prof. Brook ist Historiker und Sinologe mit Forschungsschwerpunkt auf der Sozial- und Kulturgeschichte der Ming Dynastie.

Zahlreiche Publikationen, u.a.:

  • Quelling the People – the Suppression of the Beijing democracy Movement. (1992)
  • Praying for Power – Buddhism and the Formation of Gentry-Society in Late Ming China (1993)
  • The Confusions of Pleasure – Commerce and Culture in Ming China (1998)
  • Vermeer’s Hat – the Seventeenth Century and the Dawn of the Global World (2008)
  • Mr. Selden’s Map of China – Decoding the Secrets of a Vanished Cartographer (2013)

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend!

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Jour Fixe im November

Am 7. November 2019 um 18 Uhr findet die 29. Mitgliederversammlung der DGOK im kleinen Vortragssaal der Museen Dahlem statt. Zu dieser Versammlung sind ausschließlich Mitglieder zugelassen.

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Jour Fixe im Oktober

Aufgrund des Feiertags am 3. Oktober verlegen wir unseren monatlichen Jour Fixe auf den 10. Oktober und freuen uns auf eine Kuratorenführung mit Anna-Catharina Gebbers in der Ausstellung

Micro Era – Medienkunst aus China

Da die Gruppengröße aus organisatorischen Gründen auf 20 Personen beschränkt ist, bitten wir um Ihre Anmeldung unter dgok@dgok.de. Bitte beachten Sie auch die Uhrzeit! Frau Rahman-Steinert wird vor Ort sein.

WANN: Donnerstag, 10. Oktober 2019, um 18 Uhr

WO: Nationalgalerie, Sonderausstellungshalle, Matthäikirchplatz, Kulturforum

TREFFPUNKT: Links von der zentralen Kasse/Information

WICHTIG: Anmeldung erforderlich!

Installationen und Videoarbeiten

Von Dokumentarfilmbildern über die Auseinandersetzung mit klassischer Filmsprache bis zur Ästhetik des japanischen Anime konzentriert sich die Ausstellung auf das Verhältnis zwischen Geist, Körper und Technologie in Installationen und Videoarbeiten, die von den 1980er-Jahren bis in die Gegenwart reichen. Im Euro-Amerikanischen Kontext wird Videokunst historisch oft als demokratisierende Kunstform betrachtet. Denn durch die schnell zugängliche Technik ermöglichen Videos eine rasante Verbreitung von Informationen sowie globalen Ereignissen. Cao Fei, Fang Di, Lu Yang und Zhang Peili hinterfragen die verführerische These von dieser Demokratisierung, indem sie in ihrer Bildsprache ebenso die Massenproduktion von Waren reflektieren, wie die Art und Weise wie Bilder produziert und konsumiert werden oder wie wir unsere Welt durch bildgebende Technologien verstehen. Zugleich bilden sich in der generationenübergreifenden Ausstellung mit dokumentarischen, narrativen wie installativen Bezügen und der Erweiterung in den virtuellen Raum die zentralen Richtungen in der Entwicklung der Medienkunst in China ab.

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Jour Fixe im September ENTFÄLLT!

Aufgrund der vielen Eröffnungen und Veranstaltungen im September mit ostasiatischem Bezug, entfällt unser monatlicher Jour Fixe am 5. September.

Unsere Mitglieder haben einen Überblick in unserem Newsletter zu externen Veranstaltungen erhalten. Sie haben auch Interesse an ostasiatischer Kunst in Berlin?

Dann werden Sie Mitglied – wir freuen uns auf Sie!

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Sommerpause 2019

Im Juli und August finden keine Veranstaltungen der DGOK statt.

Das Sekretariat bleibt vom 1. Juli bis zum 2. August geschlossen. Sie erreichen uns in dieser Zeit eingeschränkt per Email. Bitte haben Sie daher Verständnis für verlängerte Antwortzeiten. Neue Mitgliedsanträge können wir erst im August bearbeiten.

Wir wünschen Ihnen einen erholsamen Sommer und freuen uns auf neue, spannende Veranstaltungen im Herbst!

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Jour Fixe im Juni

Am kommenden Jour Fixe am 6. Juni werden wir von der Kuratorin Keumhwa Kim durch den Künstlergarten „Das Dritte Land“ am Kulturforum geführt. Da die Gruppengröße aus organisatorischen Gründen auf 25 Personen beschränkt ist, bitten wir um Ihre Anmeldung unter dgok@dgok.de. Bitte beachten Sie auch die Uhrzeit! Frau Rahman-Steinert wird vor Ort sein.

WANN: Donnerstag, 6. Juni 2019, um 18 Uhr

WO: Matthäikirchplatz 1, Kulturforum

WICHTIG: Anmeldung erforderlich!

Das dritte Land – Ein Künstlergarten

Han Seok Hyun und Kim Seung Hwoe

23. Mai – 9. November 2019

Kuratiert von Keumhwa Kim, Keum Art Projects

Auf dem Matthäikirchplatz am Kulturforum werden ab dem 23. Mai bis 9. November 2019 Pflanzen aus Süd- und Nordkorea zusammenwachsen. Der Termin von Mai bis November fällt nicht zufällig in das Jahr des Mauerfalls. Der Künstlergarten DAS DRITTE LAND spiegelt im Jubiläumsjahr zum 30-jährigen Mauerfall als Ort für politische Betrachtungen die Geschichte Deutschlands und die Gegenwart Koreas wider. Die koreanischen Künstler Han Seok Hyun und Kim Seung Hwoe möchten mit dem Projekt das Vorhandensein von Grenzen und die Hoffnung auf ihre Überwindung ins öffentliche Bewusstsein zurückholen.

Han Seok Hyun und Kim Seung Hwoe haben den Künstlergarten im einst geteilten Berlin als ihre Utopie eines „paradiesischen Koreas“ entworfen. Er steht als Symbol für das Zusammenwachsen eines getrennten Koreas. Mit DAS DRITTE LAND schaffen sie einen Raum, in dem der politische Konflikt zwischen Nord- und Südkorea angesprochen und reflektiert sowie auf eine sinnlich erfahrbare Ebene transportiert wird. Dort scheint er zumindest temporär mit den Mitteln der Kunst gelöst. DAS DRITTE LAND transformiert die Wirklichkeit damit in ein „utopisches Biotop“: Die Natur überwindet Grenzen.

Ein Künstlergarten am Kulturforum Berlin, von den Künstlern / by the artists Seok Hyan Han, Seung Hwoe Kim, Kurator/Curator Keumhwa Kim (Keum Art Projects), 24.05. – 9.11.19

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Jour Fixe im Mai

Der nächste Jour Fixe findet wegen des Feiertags am 1. Mai abweichend:

  • erst am Donnerstag den 9. Mai
  • schon um 17:30
  • im Martin Gropius Bau statt
  • Kosten: Eintritt (regulär 15, ermäßigt 10 Euro) zzgl. Führungsgebühr von 3 Euro pro Person

Wir werden durch die Ausstellung „And Berlin will always need you“ geführt. Diese zeigt mehrere künstlerische Positionen, die sich auf die Geschichte des zunächst als Kunstgewerbemuseum konzipierten Martin Gropius Baus beziehen. Zwei dieser Positionen nehmen explizit Bezug auf die Ostasiatische Kunstsammlung (Vorgängerinstitution des Museums für Ostasiatische / Asiatische Kunst ), die von 1924-1945 dort ihre erste dauerhafte Präsentation in eigenen Räumen hatte. Ferner ist im Lichthof eine Installation der in Berlin lebenden, japanischen Künstlerin Shiota Chiharu zu sehen, welche dessen Nutzung als Bibliothek thematisiert.

Aus organisatorischen Gründen erbitten wir eine verbindliche Anmeldung bis spätestens Freitag, den 3. Mai, unter dgok@dgok.de . Alexander Hofmann wird die Veranstaltung begleiten. 

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Jour Fixe im April

Donnerstag, 4. April 2019, 19 Uhr

Lesung Christoph Peters – Kulinarik in Japan

Ort: Vortragssaal des Museums (Eingang Takustr. 40) 

Wir haben die große Freude zum Jour Fixe den bekannten Schriftsteller Christoph Peters zur Lesung eines Textes zur Kulinarik in Japan begrüßen zu dürfen.

Der 1966 in Kalkar am Niederrhein geborene, in Berlin lebende Autor Christoph Peters beschäftigt sich in vielen seiner Texte mit Kulturbegegnungen, insbesondere mit dem islamisch geprägten und dem asiatischen Kulturkreis. Zu seinen Werken mit Japan-Bezug zählen u.a. „Mitsukos Restaurant“ (2011), „Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffeln“ (2016), „Der Arm des Kraken“ (2017) und „Das Jahr der Katze“ (2018).

Der passionierte Keramiksammler und Teepraktizierende publizierte u.a. zu den Keramiken des Jan Kollwitz „Japan beginnt an der Ostsee“ (2010) sowie „Diese wunderbare Bitterkeit – Leben mit Tee“ (2016).  

Für die DGOK schrieb er 2014 einen gleichermaßen prägnanten wie einfühlsamen Text zur Publikation „Matthias Beckmann: Von Tee zu Tee / Museum für Asiatische Kunst“.

Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen!

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Jour Fixe im März

Donnerstag, 7. März 2019, 18:30 Uhr

Porzellansammlung Schloß Charlottenburg

Treffpunkt: Reiterstandbild bzw. vor dem Haupttor Schloß Charlottenburg

Die Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten besitzt eine der größten Sammlungen chinesischen Export-Porzellans, deren Anfänge bis in das 17. Jahrhundert zurückreichen. Heute befinden sich in den verschiedenen Schlössern rund 3500 derartige Porzellane. 2010 wurde damit begonnen, die Sammlungen systematisch zu untersuchen und in einer Datenbank zu dokumentieren, die 2020 in einem öffentlich zugänglichen Online-Katalog münden soll. Die Sinologin, Ethnologin und Töpferin Anette Mertens ist federführend mit dem Projekt betraut. Sie hat sich freundlicherweise bereit erklärt, die Mitglieder der DGOK durch die Porzellansammlung des Schlosses Charlottenburg zu führen und vorab schon einmal einen Einblick in den geplanten Online-Katalog zu gewähren. In den Schlossräumen ist allerdings keine Powerpoint-Präsentation möglich, weshalb es zum Online-Katalog nur Erklärungen und einen Einblick im Laptop-Format geben kann.

Aufgrund der räumlichen Kapazitäten ist die Teilnahme auf 30 Personen beschränkt. Wir bitten Interessenten daher um umgehende Anmeldung und freundlichst um Ihr Verständnis, dass wir leider nur die ersten 30 Rückmeldungen berücksichtigen können.

DIE FÜHRUNG IST BEREITS VOLL!! Vielen Dank für Ihr reges Interesse!

Treffpunkt ist um 18:30 Uhr am Reiterstandbild bzw. vor dem Haupttor, wenn dieses geschlossen sein sollte. In letzterem Fall wird uns Anette Mertens dort abholen. Da das Museum am Abend nicht mehr geöffnet ist und wir eine exklusive Führung erhalten, ist es leider nicht möglich, Nachzüglern nachträglich aufzuschließen. Zuspätkommende können nicht mehr hereingeholt werden, bitte berücksichtigen Sie das bei der Planung Ihrer Anreise.

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Jour Fixe im Februar

Donnerstag, 7. Februar 2019, 19 Uhr

Torii Kiyonaga (1752-1815): Minamoto Yoritomo jagt am Fuße des Berges Fuji. Polychromer Holzschnitt. Japan, Edo: Verlag Nishimura 1783. © Museum für Asiatische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin

Feier des Erd-Schweine-Jahres 2019

Ort: Vortragssaal des Museums (Eingang Takustr. 40) 

Wir laden Sie herzlich zum nächsten Jour fixe am Donnerstag, den 7. Februar, um 19 Uhr zur Feier des Erd-Schweine-Jahres 2019 ein.

Uta Rahman-Steinert und Alexander Hofmann werden sich unter dem Motto „Von Borstentieren und Menschen, Jadeschweinen, Schweinekoben und anderen Ferkeleien“ auf die Suche nach den Spuren des Schweins in der ostasiatischen Kunst begeben, bevor wir auf das chinesische Neujahr anstoßen.

Im Sinne der Mitgliederbeteiligung sind Sie herzlich aufgerufen, sich mit Ihrem Lieblings-Schwein einzubringen.

Hierzu senden Sie bitte vorab ein Bild des chinesischen oder koreanischen Objekts an Uta Rahman-Steinert und von japanischen Objekten an Alexander Hofmann und stellen das Objekt dann am 7. Februar kurz vor. Wenn Sie mögen, können Sie zum Jour fixe selbstverständlich auch das Original mitbringen.

Bei der fulminanten Auftaktsitzung am 10. Januar, bei der einige Mitglieder ihre Lieblingsobjekte vorstellten, hat das bereits hervorragend funktioniert und wir wollen es an dieser Stelle nicht versäumen, den Mitgliedern, die sich mit ihren Sammlungsobjekten engagiert haben, noch einmal unseren herzlichsten Dank auszusprechen.

Um die Vernetzung unter den Mitgliedern zu befördern, ist das Sekretariat gerne bereit, Kontakte zwischen am Austausch interessierten Mitgliedern zu vermitteln.

Wir konnten bereits eine Sammlerin chinesischer Kunst, ein Sammlerehepaar chinesischer Teekeramik, ein Sammlerehepaar koreanischer Kunst, eine Sammlerin von Netsuke und japanischer Malerei und einen Sammler japanischer Malerei identifizieren.

Wir freuen uns, Sie am 7. Februar im Museum begrüßen zu dürfen!

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